Bitte beachten: 3G-REGELUNG FÜR BLUTSPENDE ab 29.11.2021

Ein Beitrag von Lisa Rudolph vom 24.11.2021
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Ab Montag, 29.11.2021, gilt auf allen DRK/BRK Blutspendeterminen eine 3G-Regelung.

Die Sicherheit im Rahmen der Blutspende hat oberste Priorität. Eine tragende Säule ist der Schutz von Spenderinnen und Spendern auf den Terminen, ohne deren freiwilliges Engagement viele Mitmenschen keine Überlebenschance hätten.

Aufgrund der bundesweit rasant ansteigenden Neuinfektionen mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) sowie der damit verbundenen Hospitalisierungsrate, werden die DRK/BRK Blutspendedienste ihre bisherigen, erfolgreichen Sicherheits- und Hygienekonzepte weiter verstärken.

Ab Montag, 29.11.2021, gilt auf allen Blutspendeterminen eine 3G-Regelung. Blut spenden können ausschließlich Personen, die den Status geimpft, genesen oder negativ getestet (offizieller Antigen-Schnelltest bzw. offizieller Test-Nachweis des Arbeitgebers nicht älter als 24 Stunden oder PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) vorweisen können.

Um Wartezeiten und größere Menschenansammlungen vor Ort zu vermeiden, kann der für nicht geimpfte und nicht genesene Personen erforderliche Antigen-Schnelltest oder PCR-Test nicht unmittelbar vor den Spendelokalen erfolgen.

Zur Sicherung der notwendigen Blutversorgung bitten wir Sie dringend darum, in den kommenden Wochen unter Einhaltung der 3G-Regelung zur Blutspende zu kommen. Ziel muss jetzt sein, dass alle verfügbaren Liegen reserviert und die Termine wahrgenommen werden.
Bitte reservieren Sie hier Ihren nächsten Blutspendetermin: www.blutspendedienst.com/termine. Herzlichen Dank für Ihr Engagement!

Das gespendete Blut selbst wird auch weiterhin nicht auf SARS-CoV-2 getestet, da das Virus nicht durch Blut oder Blutpräparate übertragen werden kann. Die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen dienen allein dem Schutz der Spenderinnen und Spender sowie der haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer.

Alle Informationen zur Blutspende in Zeiten des Coronavirus finden Sie hier.

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Lisa Rudolph

Marketing & Kommunikation

Seit 2015 beim BSD. Macht am liebsten Marketing für eine richtig gute Sache und bloggt hier GEGEN GLEICHGÜLTIGKEIT!

Kommentare

Jochen Thalhofer 25.11.2021, 10:34 Uhr
Na endlich!

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Kerstin 26.11.2021, 16:35 Uhr
Längst überfällig, ich habe mich letzte Woche sehr geärgert, dass es keine 2 od 3G Regel gibt. Im Nachhinein auch noch mit Recht lt meiner nun roten Corona Warn App mit exakt dem Blutspende-Datum...

Dominik 13.12.2021, 12:11 Uhr
Ist mir im Oktober genauso ergangen. Den ganzen Tag im Homeoffice und Nachmittag nur raus zur Blutspende. Eine Woche später: Rote Warnung mit Datum des Blutspendetags... Zum Glück ist nichts passiert.

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Peter Boelke 27.11.2021, 22:16 Uhr
Allerhöchste Zeit!

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Kerstin Murr 28.11.2021, 15:24 Uhr
Ich bin für ALLE testen. Grund sollte bekannt sein. Ich weiss nicht ob ich als geimpfter neben einem infizierten nicht doch einen schlimmen Verlauf habe!? Das kann mir niemand auf der Welt sagen!

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Kerstin Murr 28.11.2021, 15:28 Uhr
Dann sollen aber bitte auch die getesteten von den Geimpften und Genesenen auf der Liege / Raum getrennt werden, da die 2g infiziert sein können. Ist dann nur fair jedem gegenüber!

Charlotte Poser 29.11.2021, 13:12 Uhr
Hallo Kerstin,

vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihr Interesse an der Blutspende!

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Wir beobachten seit Beginn der Coronavirus Pandemie die Lage rund um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) sehr aufmerksam. Dies zeigt sich auch darin, dass Hygienekonzepte und infektionseindämmende Maßnahmen kontinuierlich überprüft und an die aktuelle Situation angepasst werden. 3G-Regeln und das verpflichtende Tragen einer FFP2-Maske sind in einer Phase exponentieller Inzidenzzahlen, steigender Hospitalisierungsraten und neuer Varianten des Coronavirus die richtige Antwort, die Blutspende für alle Beteiligten weiterhin sicher zu halten. Die aktuell geltenden Zutritts- und Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten somit weiterhin Schutz für Blutspenderinnen und Blutspender sowie haupt- und ehrenamtlich Helfende.

Selbstverständlich möchten wir es möglichst vielen Menschen ermöglichen, ihr Blut für kranke und verletzte Mitmenschen zu spenden! Um Wartezeiten und größere Menschenansammlungen vor Ort zu vermeiden, kann der für nicht geimpfte und nicht genesene Personen erforderliche offizielle Antigen-Schnelltest oder PCR-Test leider nicht unmittelbar vor den Spendelokalen erfolgen.

Wir sind uns dessen bewusst, dass diese Regelung für einige eine zusätzliche Hürde darstellt und hoffen – auch mit Blick auf die Versorgung mit lebensrettenden Blutpräparaten – dass wir weiterhin auf Sie zählen können.

Zur Sicherung der notwendigen Blutversorgung bitten wir Sie darum, unter Einhaltung der 3G-Regelung in den kommenden Wochen Blut zu spenden. Ziel muss weiterhin sein, dass alle verfügbaren Liegen reserviert und die Termine wahrgenommen werden. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung – auch im Namen von Patientinnen und Patienten bayernweit.

Viele Grüße, Charlotte vom BSD

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Christa 28.11.2021, 16:33 Uhr
Sollte die Testpflicht für alle kommen, wird es eine Gewissensentscheidung werden, weiter zu spenden. Persönlich fällt mir die Abwägung sehr schwer, die Kranken sind auf uns Spender angewiesen.  Ich war mehr als überrascht und sehr erstaunt, als ich beim Mitlesen im Spenderforum davon erfahren habe, dass beim DRK-Blutspenden ab sofort die 3 G-Regelung gilt. Ich bin geimpft, habe seit zwei Wochen mit viel Mühe im Dezember den dritten Termin. Was aber, wenn beschlossen wird, dass die Impfung bzw. das Zertifikat nach einem bestimmten Zeitraum ungültig wird - oder der Impfstoff ausgeht, wie in einigen bayerischen Regionen? Dann gelte ich unfreiwillig als ungeimpft und müsste mindestens 15 km zum Testen fahren. Termine bei nur zwei Teststationen im nördlichen Flächenlandkreis auf dem Land derzeit weit im Voraus ausgebucht. Die Tests werden übrigens ja auch knapp. Blutspenden wurde in den vergangenen 30 Jahren, in denen ich regelmäßig spende, immer aufwändiger. Ausführliche Bögen, Terminvereinbarung (die ich sehr gut finde, aber auch Leute vergrault) und nun 3 G. Damit werden den Spendern immer mehr Knüppel zwischen die Füße geworfen. Ich darf Anfang Januar 2022 wieder spenden, für heuer hatte ich im Oktober meine vier Termine zusammen. Ich werde die Situation bis dahin sehr genau beobachten. Denn bisher ging es doch auch ohne, zwar zwangsläufig mit mehr Aufwand, aber ansonsten problem- und reibungslos. Ich war seit März 2020 siebenmal in verschiedenen Orten in einem Kreisverband in Bayern spenden, die Hygienemaßnahmen waren immer topp! Ich habe diese Termine nie als "coronaunsicher" oder gar als Pandemietreiber empfunden. In der logischen Konsequenz müsste vor einem Spendetermin dann auch nach der Masernimpfung gefragt werden. 

Bayer 28.11.2021, 19:30 Uhr
Kann ich zu 100 % so unterschreiben. Ich ergänze noch, dass den Ehrenamtlichen vor Ort wegen der immer neuen Änderungen die Tätigkeit ebenfalls nicht leichter gemacht wird.

Charlotte Poser 29.11.2021, 13:13 Uhr
Hallo Christa,

vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihr Interesse an der Blutspende!

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Wir beobachten seit Beginn der Coronavirus Pandemie die Lage rund um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) sehr aufmerksam. Dies zeigt sich auch darin, dass Hygienekonzepte und infektionseindämmende Maßnahmen kontinuierlich überprüft und an die aktuelle Situation angepasst werden. 3G-Regeln und das verpflichtende Tragen einer FFP2-Maske sind in einer Phase exponentieller Inzidenzzahlen, steigender Hospitalisierungsraten und neuer Varianten des Coronavirus die richtige Antwort, die Blutspende für alle Beteiligten weiterhin sicher zu halten. Die aktuell geltenden Zutritts- und Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten somit weiterhin Schutz für Blutspenderinnen und Blutspender sowie haupt- und ehrenamtlich Helfende.

Selbstverständlich möchten wir es möglichst vielen Menschen ermöglichen, ihr Blut für kranke und verletzte Mitmenschen zu spenden! Um Wartezeiten und größere Menschenansammlungen vor Ort zu vermeiden, kann der für nicht geimpfte und nicht genesene Personen erforderliche offizielle Antigen-Schnelltest oder PCR-Test leider nicht unmittelbar vor den Spendelokalen erfolgen.

Wir sind uns dessen bewusst, dass diese Regelung für einige eine zusätzliche Hürde darstellt und hoffen – auch mit Blick auf die Versorgung mit lebensrettenden Blutpräparaten – dass wir weiterhin auf Sie zählen können.

Zur Sicherung der notwendigen Blutversorgung bitten wir Sie darum, unter Einhaltung der 3G-Regelung in den kommenden Wochen Blut zu spenden. Ziel muss weiterhin sein, dass alle verfügbaren Liegen reserviert und die Termine wahrgenommen werden. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung – auch im Namen von Patientinnen und Patienten bayernweit.

Viele Grüße, Charlotte vom BSD

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Krissi 29.11.2021, 23:09 Uhr
Schade, dass nun auch der Blutspendedienst die Spaltung der Bevölkerung in Geimpfte und Ungeimpfte vorantreibt. Die bisherigen Hygienemaßnahmen empfand ich als ausreichend. Ein noch besserer Schutz für Blutspenderinnen und Blutspender sowie haupt- und ehrenamtlich Helfende könnte nur durch den Ausschluss von Infizierten erreicht werden. Für die, die es immer noch nicht mitbekommen haben: Auch Geimpfte können sich infizieren und andere Geimpfte anstecken! Ehrlich, anständig und fair wäre demnach nur das Testen von ALLEN.

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Niklas 30.11.2021, 18:39 Uhr
Als ich zum Blutspendetermin kommen wollte stand gleich an der Tür zum Eintritt: Halt! nur mit negativen Schnelltest. Ich bin doch 2-fach geimpft. Dann konnte ich die Spende nicht wahrgenommen und musste umkehren.

Christa 30.11.2021, 19:41 Uhr
Vorgabe des DRK ist doch 3 G? Wurde das vom Team vor Ort missverstanden?

Charlotte Poser 01.12.2021, 10:32 Uhr
Hallo Niklas,

Danke für Dein Engagement für die Blutspende.
Da scheint irgendetwas schief gelaufen zu sein, es gilt seit Montag, 29.11.2021, eine 3G-Regelung, d.h. Blut spenden können ausschließlich Personen, die den Status geimpft, genesen oder negativ getestet (offizieller Antigen-Schnelltest bzw. offizieller Test-Nachweis des Arbeitgebers nicht älter als 24 Stunden oder PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) vorweisen können.

Wir geben Dein Feedback gerne intern weiter. Um welchen Blutspendetermin (Ort, Datum) handelt es sich? Bitte lass uns diese Infos per E-Mail an socialmedia@blutspendedienst.com zukommen.

Alternativ kannst Du gerne unsere Spenderhotline 08001194911 (Mo-Fr, kostenfrei) oder info@blutspendedienst.com kontaktieren. Weitere Informationen erhältst Du in unserer Datenschutzerklärung: www.blutspendedienst.com/datenschutz.

Viele Grüße
Charlotte vom BSD

Ihre Antwort

Helmut 01.12.2021, 11:38 Uhr
Gegen 3G ist nichts einzuwenden. Aber das Blut wird doch gebraucht und das BRK gibt es nicht für ein "Danke schön" ab, da müsste sich ein Schnelltest doch einrechnen lassen. Nicht aus Liebe zu zu Ungeimpften, sondern wegen der Patienten die aus Blut warten.

Charlotte Poser 01.12.2021, 13:09 Uhr

Hallo Helmut,
Danke für Ihr Interesse an der Blutspende.
Selbstverständlich möchten wir es möglichst vielen Menschen ermöglichen, ihr Blut für kranke und verletzte Mitmenschen zu spenden! Um Wartezeiten und größere Menschenansammlungen vor Ort zu vermeiden, kann der für nicht geimpfte und nicht genesene Personen erforderliche offizielle Antigen-Schnelltest oder PCR-Test leider nicht unmittelbar vor den Spendelokalen erfolgen.
Viele Grüße
Charlotte vom BSD


Michael 16.03.2022, 20:07 Uhr
Das ist nicht nachvollziehbar. Da inzwischen kaum mehr Leute rumlaufen, die nicht geimpft oder genesen sind, wäre ein Schnelltest für die paar Wenigen auf jeden Fall machbar ohne, dass die von Ihnen befürchteten negativen Zustände einträten. Ich musste kürzlich herzlich lachen, als ich ein Schild sah, auf dem Stand: "Das RKI sagt: 3 Monate ohne Sex und man gilt wieder als Jungfrau." Momentan gehn die Inzidenzen trotz hoher Impfquote durch die Decke (nicht aber die Hospitalisierungsrate!) und ich habe mehrere Leute im Bekanntenkreis, die innerhalb der 3 Monate nach dem Booster coronapositiv waren. Vielleicht sollte man jetzt langsam wieder die Kirche ins Dorf zurückstellen. Wer Angst vor Corona hat, soll sich impfen lassen aber dann auch bitte auf den Schutz vertrauen und bedenkenlos zur Blutspende gehen - und wer sich nicht impfen lässt, der hat eine eigenverantwortlich Entscheidung getroffen und entscheidet ebenfalls ob er sich dem "Risiko" der Menschenansammlung bei einer Butspende aussetzt. Es gibt keine Garantie im Leben von Kranheit oder Tod verschont zu bleiben. Es ist kontraproduktiv die Sicherheitsvorkehrungen bei der Blutspende ins Unermessliche zu steigern. Wieviele nachgewiesene Infektionen bei der BLutspende gibt es denn? Und wieviele haben davon einen ernsten Verlauf? Wir erinnern uns: Ernste Verläufe treten vor allem bei entsprechend "vorgeschädigten" Personen auf. Solche gehen aber nicht zur Blutspende. Da werden eh nur Gesunde zugelassen.

Michaela Wittwer 17.03.2022, 12:11 Uhr
Hallo Michael,

danke für Ihre Nachricht.
Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Wir beobachten seit Beginn der Coronavirus Pandemie die Lage rund um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) sehr aufmerksam. Dies zeigt sich auch darin, dass Hygienekonzepte und infektionseindämmende Maßnahmen kontinuierlich überprüft und an die aktuelle Situation angepasst werden. 3G-Regeln und das verpflichtende Tragen einer FFP2-Maske sind in einer Phase exponentieller Inzidenzzahlen immer noch die richtige Antwort, die Blutspende für alle Beteiligten weiterhin sicher zu halten. Die aktuell geltenden Zutritts- und Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten somit weiterhin Schutz für Blutspenderinnen und Blutspender sowie haupt- und ehrenamtlich Helfende.
Viele Grüße
Michaela vom BSD

Ihre Antwort

Ralf Pfrang 02.12.2021, 22:38 Uhr
Nachdem 3G eingeführt wurde, gehe ich nicht mehr zum Blutspenden. Die Hetze und Spaltung der Gesellschaft wird in alle Bereiche getrieben. Wir nähern uns den Zeiten vor 80 Jahren! Gesunde Ungeimpfte brauchen einen Test, infektiöse Geimpfte verbreiten munter das Virus. Und Viele machen das Spiel mit. Der blanke Wahnsinn!

Charlotte Poser 06.12.2021, 11:45 Uhr


Hallo Ralf,

vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihr Engagement für die Blutspende!

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Wir beobachten seit Beginn der Coronavirus Pandemie die Lage rund um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) sehr aufmerksam. Dies zeigt sich auch darin, dass Hygienekonzepte und infektionseindämmende Maßnahmen kontinuierlich überprüft und an die aktuelle Situation angepasst werden. 3G-Regeln und das verpflichtende Tragen einer FFP2-Maske sind in einer Phase exponentieller Inzidenzzahlen, steigender Hospitalisierungsraten und neuer Varianten des Coronavirus die richtige Antwort, die Blutspende für alle Beteiligten weiterhin sicher zu halten. Die aktuell geltenden Zutritts- und Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten somit weiterhin Schutz für Blutspenderinnen und Blutspender sowie haupt- und ehrenamtlich Helfende.

 

Selbstverständlich möchten wir es möglichst vielen Menschen ermöglichen, ihr Blut für kranke und verletzte Mitmenschen zu spenden! Um Wartezeiten und größere Menschenansammlungen vor Ort zu vermeiden, kann der für nicht geimpfte und nicht genesene Personen erforderliche offizielle Antigen-Schnelltest oder PCR-Test leider nicht unmittelbar vor den Spendelokalen erfolgen.

Wir sind uns dessen bewusst, dass diese Regelung für einige eine zusätzliche Hürde darstellt und hoffen – auch mit Blick auf die Versorgung mit lebensrettenden Blutpräparaten – dass wir weiterhin auf Sie zählen können.

Zur Sicherung der notwendigen Blutversorgung bitten wir Sie darum, unter Einhaltung der 3G-Regelung in den kommenden Wochen Blut zu spenden. Ziel muss weiterhin sein, dass alle verfügbaren Liegen reserviert und die Termine wahrgenommen werden. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung – auch im Namen von Patientinnen und Patienten bayernweit.

Viele Grüße
Charlotte vom BSD


Ihre Antwort

Krissi 06.12.2021, 15:34 Uhr
Warum wird hier die Standard-Antwort druntergesetzt, die inhaltlich gar nicht zum Kommentar passt? Es geht hier um die Hetze und Spaltung der Gesellschaft. Das Problem ist, dass infektiöse Geimpfte sich nicht testen lassen brauchen und das Virus munter weiterverbreiten dürfen. Auch ich werde erst wieder Blutspenden, wenn Hetze und Spaltung beendet wird.

Anke 06.12.2021, 17:05 Uhr
Warum nur eine Standard-Antwort kommt? Weil sämtliche Regelungen und Maßnahmen gegen die Ungeimpften unlogisch und reines Mittel zur Schickanierung sind! Weil sie es selbst nicht logisch erklären können, warum Ungeimpfte sich z.B. nicht in ein Solarium legen dürfen, aber zur Blutspende dürfen sie mit einem Schnelltest noch kommen. Da ist der Schnellstest auch auf einmal auch nicht zu unsicher vom Ergebnis her - da ist das alles gar kein Problem... Zur Blutspende sind die ach so "unsolidarischen", "unemphatischen", "unsozialen" Ungeimpften also gut genug. Ich gebe Ihnen voll und ganz Recht, ich werde ebenfalls nicht mehr zur Blutspende gehen, solange diese Hetzerei nicht aufhört. Grüße von einer geimpften Blutspenderin

Charlotte Poser 08.12.2021, 10:18 Uhr

Hallo Krissi,
Danke für Ihren Kommentar.
Weder hetzen noch spalten wir, im Gegenteil:
Die 3G-Regelung sorgt dafür, dass alle Spendewilligen (ob geimpft oder ungeimpft) zur Blutspende kommen können und ermöglicht trotzdem hohe Hygienestandards.
Wir hoffen, Sie wieder zur Blutspende begrüßen zu dürfen, wenn Sie sich wieder wohl damit fühlen.
Viele Grüße
Charlotte vom BSD


Krissi 11.12.2021, 20:57 Uhr
Liebe Charlotte, das freut mich, dass der BSD nicht hetzen und spalten möchte. Leider kommt das anders rüber. Tatsächlich werde ich erst wieder zum Spenden kommen, wenn auch infektiöse Geimpfte ausgeschlossen werden. Viele Grüße

Doris Schröder 05.02.2022, 15:30 Uhr
Auch ich werde erst wieder Blut spenden,wenn die Hetze und Spaltung gegen Ungeimpfe beendet ist.

Ihre Antwort

Christian 13.12.2021, 15:25 Uhr
Ich kann mich dem nur anschliessen. In Anbetracht der Erkenntnis, dass geimpfte die Krankheit weiterverbreiten, sich jedoch nicht testen müssen ist das reine Spalterei und Hetze gegen Ungeimpfte. Ich werde aus Prinzip nicht mehr spenden und hoffe, dass dies auch andere nicht mehr tun werden. Es gab während der gesamten Pandemie keine 3G Regel und ich habe noch nie gehört, dass sich jemand beim Blutspenden angesteckt hat. Die Teams vor Ort haben immer sehr professionell und hygienisch gearbeitet. Daher ist mir die Entscheidung unverständlich! Zudem sollte sich jeder selbst überlegen, wie sinnvoll es ist Geimpfte nicht zu testen, wenn die Anzahl der positiven Tests höher als in allen Wellen zuvor ist, obwohl die Impfrate mittlerweile wohl 70% beträgt. Frohe Weihnachten!

Charlotte Poser 15.12.2021, 12:47 Uhr
Hallo Christian,
vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihr Engagement für die Blutspende!

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Wir beobachten seit Beginn der Coronavirus Pandemie die Lage rund um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) sehr aufmerksam. Dies zeigt sich auch darin, dass Hygienekonzepte und infektionseindämmende Maßnahmen kontinuierlich überprüft und an die aktuelle Situation angepasst werden. 3G-Regeln und das verpflichtende Tragen einer FFP2-Maske sind in einer Phase exponentieller Inzidenzzahlen, steigender Hospitalisierungsraten und neuer Varianten des Coronavirus die richtige Antwort, die Blutspende für alle Beteiligten weiterhin sicher zu halten. Die aktuell geltenden Zutritts- und Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten somit weiterhin Schutz für Blutspenderinnen und Blutspender sowie haupt- und ehrenamtlich Helfende.

Wir sind uns dessen bewusst, dass diese Regelung für einige eine zusätzliche Hürde darstellt und hoffen – auch mit Blick auf die Versorgung mit lebensrettenden Blutpräparaten – dass wir weiterhin auf Sie zählen können.

Zur Sicherung der notwendigen Blutversorgung bitten wir Sie darum, unter Einhaltung der 3G-Regelung in den kommenden Wochen Blut zu spenden. Ziel muss weiterhin sein, dass alle verfügbaren Liegen reserviert und die Termine wahrgenommen werden. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung – auch im Namen von Patientinnen und Patienten bayernweit.

Ihre Antwort

Almin 15.12.2021, 11:08 Uhr
Das ist wirklich unverschämt, denn ich bin Medizintechniker und habe in vielen Fällen gesehen, dass ungeimpfte Menschen gesünder sind als geimpfte. Ich bin auch freiwilliger Blutspender, aber danach will ich sicher kein Blut mehr spenden, da ich zuerst an meine Gesundheit denken muss, damit ich später jemand anderem helfen kann.

Charlotte Poser 15.12.2021, 12:48 Uhr
Hallo Almin,
vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihr Engagement für die Blutspende!

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Wir beobachten seit Beginn der Coronavirus Pandemie die Lage rund um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) sehr aufmerksam. Dies zeigt sich auch darin, dass Hygienekonzepte und infektionseindämmende Maßnahmen kontinuierlich überprüft und an die aktuelle Situation angepasst werden. 3G-Regeln und das verpflichtende Tragen einer FFP2-Maske sind in einer Phase exponentieller Inzidenzzahlen, steigender Hospitalisierungsraten und neuer Varianten des Coronavirus die richtige Antwort, die Blutspende für alle Beteiligten weiterhin sicher zu halten. Die aktuell geltenden Zutritts- und Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten somit weiterhin Schutz für Blutspenderinnen und Blutspender sowie haupt- und ehrenamtlich Helfende.

Wir sind uns dessen bewusst, dass diese Regelung für einige eine zusätzliche Hürde darstellt und hoffen – auch mit Blick auf die Versorgung mit lebensrettenden Blutpräparaten – dass wir weiterhin auf Sie zählen können.

Zur Sicherung der notwendigen Blutversorgung bitten wir Sie darum, unter Einhaltung der 3G-Regelung in den kommenden Wochen Blut zu spenden. Ziel muss weiterhin sein, dass alle verfügbaren Liegen reserviert und die Termine wahrgenommen werden. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung – auch im Namen von Patientinnen und Patienten bayernweit.

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Johanna 21.12.2021, 19:25 Uhr
Heute wollte ich Blutspenden in Holzkirchen. Ich bin ungeimpft, war jedoch 2 Stunden zuvor in meiner Freizeit bei einem Testzentrum und hatte somit ein negatives Ergebnis. Man möchte etwas gutes tun, da nimmt man den Aufwand gerne in Kauf. Die Anmeldung vorne verlief problemlos mit meinem negativen Schnelltest-Ergebnis. Was mir dann allerdings beim Arzt passierte war unglaublich. Kommentare warum ich noch ungeimpft bin folgten. Meine Antwort: noch haben wir keine Impfpflicht und ich habe mich bisher dagegen entschieden. Darauf entgegnete der Arzt, dass ich sehr unsozial sei und der Gesellschaft als ungeimpfter enorm schade. Ich fragte daraufhin ob hier nun eine Gesundheitskontrolle zum Blutspenden stattfindet oder eine Impfberatung. Mit einer wegwerfenden Handbewegung gab er mir zu verstehen dass meine Aussagen unerwünscht sind. Er fragte, ob ich überhaupt spenden darf. Ich entgegensetze daraufhin, dass ich getestet bin und hier 3G gilt. Seinen Kollegen am Empfang schenkte er wenig vertrauen und kontrollierte mein Zertifikat nochmals genau. Auch kennt er nicht die genauen Bedingungen, dass beim Blutspenden 3G zählt. Nach dem Check bekam ich meine Zettel zurück mit dem Hinweis, dass das Blut von geimpften besser wäre. Daraufhin bin ich nach Hause gefahren. Ich möchte eine solche Spaltung der Gesellschaft nicht und werde daher, auch wenn 3G weiterhin beim Blutspenden gilt vorerst nicht mehr zum Blutspenden gehen. Sich rechtfertigen, warum man sich noch nicht für eine Impfung entschieden hat, hat meiner Meinung nach beim Blutspenden nichts verloren. Und Personen als unsozial zu bezeichnen, die unentgeltlich ihr Blut spenden möchten um anderen Menschen zu helfen ist ein Widerspruch in sich. Mit Grüßen

Charlotte Poser 22.12.2021, 16:19 Uhr

Hallo Johanna,
vielen Dank für Ihr Engagement für die Blutspende und Ihren Kommentar.
Ihre Rückmeldung zu dem Blutspendetermin in Holzkirchen über das Kontaktformular wird aktuell intern bearbeitet, unsere Kolleginnen und Kollegen werden sich anschließend bei Ihnen melden.
Viele Grüße
Charlotte vom BSD


Ihre Antwort

Christa 21.12.2021, 21:59 Uhr
@ Johanna Ärgerlich für Sie, weil Sie Zeit und Mühe für Test und Spende aufgewendet haben. Ärgerlich für alle Spender und Kranken, weil ein einzelner Arzt mit seinem Verhalten Sie und vielleicht sogar weitere Personen vom Spenden abhält. 1 % macht die Arbeit der anderen 99 % zunichte. Das gilt überall, aber hier mit noch direkteren Auswirkungen. Es gibt immer Spendeärzte, die seltsam reagieren. Bei meinen über 100 Spenden in 30 Jahren waren es fünf negative Erlebnisse, also ein recht guter Schnitt. Bitte geben Sie sich einen Ruck und spenden Sie weiter. Wir werden gebraucht, egal ob geimpft (ich) oder nicht (Sie). Ich bin nahe Angehörige eines verstorbenen Krebskranken. Ich wäre auch jeden Monat oder Woche spenden gegangen, wenn es irgend möglich gewesen wäre und ihm zu helfen. Es sollte nicht sein. Aber vielleicht hilft es jemand anderen.

Ihre Antwort

Frank Berger 22.12.2021, 12:13 Uhr
Dank für die Infos hier. Ich spende seit 30 Jahren mehrmals im Jahr. Dies mal kann ich mir den Aufwand sparen.

Hermann Meier 26.12.2021, 19:55 Uhr
Mache ich genauso

Ihre Antwort

Frank Berger 22.12.2021, 12:15 Uhr
Ich spende seit 30 Jahren mehrmals jährlich. Diesmal kann ich mir den Aufwand sparen.

Ihre Antwort

Hermann Meier 26.12.2021, 11:22 Uhr
Ich werde unter diesen Umständen kein Blut mehr spenden. Benachrichtigt mich bitte, wenn es wieder so was wie normal läuft.

Ihre Antwort

Tamara Kullmann 08.01.2022, 13:52 Uhr
Ich kann unter diesen Gegebenheiten kein Blut mehr spenden. Ich fand die neue Lösung mit Terminvergabe wunderbar. So konnte man wunderbar entzerren und es war (zumindet in unserer Halle) alles gut auseinandergezogen. Aber jetzt auch hier noch mehr Aufwand zu etablieren.....ich komme wieder, wenn das wieder normal läuft.

Ihre Antwort

Adele Bummsfidel 11.01.2022, 10:58 Uhr
Ein Bekannter ,der ehrenamtlich beim DRK arbeitet, sagte mir heute dass sie am liebsten nur noch Blutspenden von Ungeimpften haben wollen. Ist etwas an diesen Gerüchten dran, dass das Blut von Geimpften schneller /zu schnell gerinnt? Wie ist hier die Sachlage?

Michaela Wittwer 12.01.2022, 12:08 Uhr
Hallo Adele,

danke für Ihre Nachricht, die ich leider nicht bestätigen kann.

Blutspender können nach der Impfung gegen Covid-19 uneingeschränkt weiterhin Blut spenden, wenn sie sie ohne Probleme vertragen haben.

Es gibt keine Hinweise, dass das Blut von geimpften Personen schneller oder stärker gerinnt. Auf den Seiten des RKI oder des Bundesgesundheitsministerium wird dies nicht als mögliche Nebenwirkung aufgeführt; nur nach der Impfung mit AstraZeneca hat es ja in Einzelfällen die Immunthrombozytopenie mit Thromboseneigung gegeben. Dies ist aber keine allgemeine Nebenwirkung.

Der Impfstatus gegen Covid-19 eines Blutspenders spielt keine Rolle bei der Weitergabe der Konserve, er wird außerdem gar nicht mit den Blutpräparaten an die Kliniken weitergegeben wird, genauso wenig wie der für alle möglichen anderen Impfungen.

Es wird also nicht zwischen Blut von Geimpften oder Ungeimpften unterschieden.

Viele Grüße
Michaela vom BSD

Ihre Antwort

Josef 22.01.2022, 19:51 Uhr
Hallo, ich bin zweimal geimpft und gebooster und dann noch 3G? Ja mache ich, wenn der Schnelltest vor Ort gemacht wird! Mit einer Terminvergabe kann es zu keinem großartigen Menschenauflauf kommen. Mann kann und wird ja die Abstandsregel beachten. Es wäre ein großer Vorteil und Motivation, wenn das BRK die Tests vor Ort durchführen würde. Gruß Josef

Charlotte Poser 24.01.2022, 13:00 Uhr

Hallo Josef,
Danke für Ihr Interesse an der Blutspende und Ihren Kommentar.
Als Person mit dem Status geimpft benötigen Sie für unsrt Spendelokal keinen Tet-Nachweis.
Viele Grüße
Charlotte vom BSD


Ihre Antwort

Erich 25.01.2022, 18:22 Uhr
Ich habe bis jetzt 130 mal Blut gespendet. Leider muss ich feststellen, dass es durch Einschränkungen für Ungeimpfte, auch beim Blutspenden darauf abziehlt, einen indirekten Impfzwang aufzubauen. Dadurch werde ich, solange das gilt, kein Blut mehr spenden. Jeder der Blut spendet, bringt seinen sozialen Teil an der Gesellschaft ein, ob geimpft oder eben nicht.

Charlotte Poser 26.01.2022, 10:49 Uhr

Hallo Erich,

vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihr langjähriges Engagement für die Blutspende!

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Wir beobachten seit Beginn der Coronavirus Pandemie die Lage rund um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) sehr aufmerksam. Dies zeigt sich auch darin, dass Hygienekonzepte und infektionseindämmende Maßnahmen kontinuierlich überprüft und an die aktuelle Situation angepasst werden. 3G-Regeln und das verpflichtende Tragen einer FFP2-Maske sind in einer Phase exponentieller Inzidenzzahlen, steigender Hospitalisierungsraten und neuer Varianten des Coronavirus die richtige Antwort, die Blutspende für alle Beteiligten weiterhin sicher zu halten. Die aktuell geltenden Zutritts- und Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten somit weiterhin Schutz für Blutspenderinnen und Blutspender sowie haupt- und ehrenamtlich Helfende.

Selbstverständlich möchten wir es möglichst vielen Menschen ermöglichen, ihr Blut für kranke und verletzte Mitmenschen zu spenden! Um Wartezeiten und größere Menschenansammlungen vor Ort zu vermeiden, kann der für nicht geimpfte und nicht genesene Personen erforderliche offizielle Antigen-Schnelltest oder PCR-Test leider nicht unmittelbar vor den Spendelokalen erfolgen.

Wir sind uns dessen bewusst, dass diese Regelung für einige eine zusätzliche Hürde darstellt und hoffen – auch mit Blick auf die Versorgung mit lebensrettenden Blutpräparaten – dass wir weiterhin auf Sie zählen können.

Zur Sicherung der notwendigen Blutversorgung bitten wir Sie darum, unter Einhaltung der 3G-Regelung in den kommenden Wochen Blut zu spenden. Ziel muss weiterhin sein, dass alle verfügbaren Liegen reserviert und die Termine wahrgenommen werden. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung – auch im Namen von Patientinnen und Patienten bayernweit.

Viele Grüße
Charlotte vom BSD


Ihre Antwort

Roland 31.01.2022, 12:23 Uhr
Ich bin entsetzt, bei meiner letzten Spende musste ich feststellen, das viele ungetestet Blutspenden durften, obwohl alle Experten uns sagen, dass die aktuelle Virusvariante hoch ansteckend für alle ist. Ich empfehle dringendst, dass nur noch getestete Personen spenden dürfen sollten. Nach dem uns alle Virologen sagen, dass ein Schnelltest einen hohen Unsicherheitsfaktor hat, rate ich zum PCR Test für alle Spender. Wir müssen Spender und das Personal schützen.

Charlotte Poser 31.01.2022, 12:44 Uhr

Hallo Roland,
Danke für Ihren Kommentar.
Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Wir beobachten seit Beginn der Coronavirus Pandemie die Lage rund um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) sehr aufmerksam. Dies zeigt sich auch darin, dass Hygienekonzepte und infektionseindämmende Maßnahmen kontinuierlich überprüft und an die aktuelle Situation angepasst werden. 3G-Regeln und das verpflichtende Tragen einer FFP2-Maske sind in einer Phase exponentieller Inzidenzzahlen, steigender Hospitalisierungsraten und neuer Varianten des Coronavirus die richtige Antwort, die Blutspende für alle Beteiligten weiterhin sicher zu halten.
Viele Grüße
Charlotte vom BSD


Ihre Antwort

Fasian Irmenov 31.01.2022, 14:24 Uhr
Bin seit 40 Jahren gerne Blutspender gewesen, bin heute gesund und würde auch nicht mit Symptomen zur Spende erscheinen! Aber bei diesem Schwachsinn des 3G- Regimes setze ich halt aus! Meldet Euch, wenn Ihr wieder normal seid! Sterben werden Menschen immer, jetzt durch Blutmangel eben ein paar mehr! Erpressen lasse ich mich nicht, ebenso in der Nase herum wühlen mit unsicheren Tests, geht garnicht! Bleibe gesund und ungeimpft und Ihr wollt mein Blut nicht?

Charlotte Poser 01.02.2022, 11:50 Uhr

Hallo,
vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihr Engagement für die Blutspende!
Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Wir beobachten seit Beginn der Coronavirus Pandemie die Lage rund um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) sehr aufmerksam. Dies zeigt sich auch darin, dass Hygienekonzepte und infektionseindämmende Maßnahmen kontinuierlich überprüft und an die aktuelle Situation angepasst werden. 3G-Regeln und das verpflichtende Tragen einer FFP2-Maske sind in einer Phase exponentieller Inzidenzzahlen, steigender Hospitalisierungsraten und neuer Varianten des Coronavirus die richtige Antwort, die Blutspende für alle Beteiligten weiterhin sicher zu halten. Die aktuell geltenden Zutritts- und Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten somit weiterhin Schutz für Blutspenderinnen und Blutspender sowie haupt- und ehrenamtlich Helfende.
Selbstverständlich möchten wir es möglichst vielen Menschen ermöglichen, ihr Blut für kranke und verletzte Mitmenschen zu spenden! Um Wartezeiten und größere Menschenansammlungen vor Ort zu vermeiden, kann der für nicht geimpfte und nicht genesene Personen erforderliche offizielle Antigen-Schnelltest oder PCR-Test leider nicht unmittelbar vor den Spendelokalen erfolgen.

Wir sind uns dessen bewusst, dass diese Regelung für einige eine zusätzliche Hürde darstellt und hoffen – auch mit Blick auf die Versorgung mit lebensrettenden Blutpräparaten – dass wir weiterhin auf Sie zählen können.
Zur Sicherung der notwendigen Blutversorgung bitten wir Sie darum, unter Einhaltung der 3G-Regelung in den kommenden Wochen Blut zu spenden. Ziel muss weiterhin sein, dass alle verfügbaren Liegen reserviert und die Termine wahrgenommen werden. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung – auch im Namen von Patientinnen und Patienten bayernweit.
Viele Grüße
Charlotte vom BSD


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Riedhammer Fritz 31.01.2022, 20:11 Uhr
ich kann mich da nur anschließen, ich werde auch nicht mehr Spenden solange das Rote Kreuz die Spaltungen mit macht. Sie sollten auch die Warnungen von Ärzte und Wissenschaftler in Betracht ziehen die gegen Masken und der Impfungen sind. Es sind 17000 Ärzte in Deutschland die sich das sagen trauen.

Roland 31.01.2022, 21:24 Uhr
Was ist aus uns geworden? Ich mache oben völlig absurde Vorschläge und kaum einer findets seltsam. Wenn ich im Spender-Forum die 3G Regel beim Spenden kritisiere, werde ich mit Kommentaren überhäuft, wenn ich hier eine Verschärfung der Regeln fordere wird das toleriert und fast für normal gefunden . Last uns alle bitte wieder auf ein normales Niveau runterkommen, so wie das vor der Pandemie war. Ich möchte euch bitten, glaubt von beiden Seiten nur 50% was euch erzählt wird und bildet eure eigene Meinung. Übernehmt nicht blind die Meinung die uns die Lauterbachs dieser Welt vorgeben.

Michaela Wittwer 03.02.2022, 11:13 Uhr
Hallo Fritz,

vielen Dank für Ihren Kommentar.

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Wir beobachten seit Beginn der Coronavirus Pandemie die Lage rund um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) sehr aufmerksam. Dies zeigt sich auch darin, dass Hygienekonzepte und infektionseindämmende Maßnahmen kontinuierlich überprüft und an die aktuelle Situation angepasst werden. 3G-Regeln und das verpflichtende Tragen einer FFP2-Maske sind in einer Phase exponentieller Inzidenzzahlen, steigender Hospitalisierungsraten und neuer Varianten des Coronavirus die richtige Antwort, die Blutspende für alle Beteiligten weiterhin sicher zu halten.
Viele Grüße
Michaela vom BSD

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J. Ihrig 02.02.2022, 22:09 Uhr
Aktuell gilt bei der Blutspende die 3G Regelung. Der Zutritt zur Spende wurde verweigert, obwohl eine zweifache Impfung weniger als 6 Monate zurücklag und man damit gesetzlich als vollständig geimpft gilt. Es wurde ein Test oder eine Auffrischung (Booster) verlangt. Wie kann das sein ?

Michaela Wittwer 03.02.2022, 09:02 Uhr
Hallo,

danke für Ihren Kommentar.
Nein, das sollte so nicht sein, entschuldigen Sie bitte, dass Sie weggeschickt wurden. Könnten Sie sich bitte bei der Hotline melden und dort das Spendelokal und das Datum durchgeben?
Hotline: 0800 11 949 11 (Mo-Fr, 8.00-17.00 Uhr, kostenfrei aus Mobilfunk- und Festnetz) oder info@blutspendedienst.com

Vielen Dank für Ihre Mithilfe.
Viele Grüße, Michaela vom BSD

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Schorsch Sinseder 13.02.2022, 10:37 Uhr
Hallo zusammen, ich schließe mich den obigen kritischen Stimmen an. Auch ich war in den letzten 2 Jahren regelmäßig Blutspenen und hatte nie das Gefühl der Angst und Unsicherheit. Es war alles gut, die Terminvergaben sind ein Fortschritt und jetzt die 3-G-Regel!! Leider müsst ihr dann warten auf mein Blut. Ich komm wieder wenn euere oberen Entscheider wieder zur Normalität finden. Warum müsst ihr etwas verschärfen, was 1 1/2 Jahre funktioniert hat?

Charlotte Poser 16.02.2022, 10:06 Uhr

Hallo Schorsch,
danke für Ihr Interesse an der Blutspende und Ihren Kommentar.

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Wir beobachten seit Beginn der Coronavirus Pandemie die Lage rund um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) sehr aufmerksam. Dies zeigt sich auch darin, dass Hygienekonzepte und infektionseindämmende Maßnahmen kontinuierlich überprüft und an die aktuelle Situation angepasst werden. 3G-Regeln und das verpflichtende Tragen einer FFP2-Maske sind in einer Phase exponentieller Inzidenzzahlen, steigender Hospitalisierungsraten und neuer Varianten des Coronavirus die richtige Antwort, die Blutspende für alle Beteiligten weiterhin sicher zu halten. Die aktuell geltenden Zutritts- und Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten somit weiterhin Schutz für Blutspenderinnen und Blutspender sowie haupt- und ehrenamtlich Helfende.

Selbstverständlich möchten wir es möglichst vielen Menschen ermöglichen, ihr Blut für kranke und verletzte Mitmenschen zu spenden! Um Wartezeiten und größere Menschenansammlungen vor Ort zu vermeiden, kann der für nicht geimpfte und nicht genesene Personen erforderliche offizielle Antigen-Schnelltest oder PCR-Test leider nicht unmittelbar vor den Spendelokalen erfolgen.

Wir sind uns dessen bewusst, dass diese Regelung für einige eine zusätzliche Hürde darstellt und hoffen – auch mit Blick auf die Versorgung mit lebensrettenden Blutpräparaten – dass wir weiterhin auf Sie zählen können.

Zur Sicherung der notwendigen Blutversorgung bitten wir Sie darum, unter Einhaltung der 3G-Regelung in den kommenden Wochen Blut zu spenden. Ziel muss weiterhin sein, dass alle verfügbaren Liegen reserviert und die Termine wahrgenommen werden. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung – auch im Namen von Patientinnen und Patienten bayernweit.

Viele Grüße
Charlotte vom BSD


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Fritz Mayer 18.02.2022, 17:42 Uhr
Ich habe auch schon mehr als 100 mal gespendet, bin ungeimpt und gesund. Aber diese Hetze gegenüber den Ungeimpften und gesunden mache ich auch nicht mit.Es ist eine Schande wie uns umgegangen wird ,vor allem wenn man weiß das ja das Ploblem eigentlich nur von oben so gewollt ist. ich werde erst wieder spenden wenn sich die Gesellschaft wieder normal verhällt.

Charlotte Poser 21.02.2022, 11:53 Uhr
Hallo Fritz,
vielen Dank für Ihr großes Engagement für die Blutspende.
Wir freuen uns darauf, Sie wieder bei uns begrüßen zu dürfen, sobald Sie sich damit wohlfühlen.
Viele Grüße
Charlotte vom BSD

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Philip 23.02.2022, 18:45 Uhr
Hallo zusammen Heute wollte ich das 1. mal blutspenden. Bin 23 jahre alt und Organspender auserdem Knochenmarkspender. Eine halbe Stunde einmalig bin ich gefahren und habe einen Schnelltest 5 Minuten vor der Blutabnahme gemacht. Ich wurde allerdings abgewiesen da ich kein Zertifikat von einer Teststation oder einer Apotheke besitze. Ich wollte ihnen nur mitteilen dass ich jetzt nie wieder blutspenden werde auserdem meine organe nicht spenden werde und mein konto bei der DKMS auflösen werde. Das ganze Jahr über hört man das nicht genug Blutspender vorhanden sind und die die Blutspenden wollen werden abgewiesen. Diese absolute dummheit ertrage ich nicht mehr und werde auch nicht dabei mitmachen. Ich denke mal dass Sie so oder so nicht zur vernunft kommen werden daher werden sie sicher auf meine Spenderorgane und mein Blut verzichten können. Eine schlechtere Erfahrung des heutigen Menschenbildes habe ich selten gemacht aber ich werde daraus lernen und in die Zukunft schauen wissend, dass Menschen deine Hilfe nicht wollen wenn du nicht geimpft bist. Trotzdem wünsche ich ihnen nichts schlechtes ich wünsche Ihnen nur dass sie eines Tages aufwachen und realisieren mit welcher Ignoranz sie durchs leben schlurfen! Schönen Tag noch !

Michaela Wittwer 24.02.2022, 09:55 Uhr
Hallo Philip,

danke für Ihre Nachricht. Wir kommunizieren explizit, dass es ein offizieller Test sein muss.
Es tut mir sehr leid, dass diese Information Sie anscheinend nicht erreicht hat.
Ich wünsche Ihnen auch alles Gute, Michaela vom BSD

Ihre Antwort

Ilka 24.02.2022, 11:40 Uhr
Hallöchen zusammen, Auch mein Mann und ich wollten Erst-Blutspender werden. Müssen es jedoch verschieben, bis sich alles "wieder normalisiert hat" oder bis auch die letzten Geimpften einsehen, dass nicht die Ungeimpften das Problem sind. Immer mehr Geimpfte erkranken (teilweise auch schwer). Schluss mit dieser Stigmatisierung durch Impffanatiker. Gott sei Dank denken nicht alle so "bösartig", wie unsere Regierenden.

Michaela Wittwer 24.02.2022, 11:46 Uhr
Hallo Ilka,

danke für Ihren Kommentar.
Wir freuen uns auf Sie beide, wenn es sich für Sie richtig anfühlt.

Viele Grüße
Michaela vom BSD

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Joachim Endres 24.03.2022, 21:10 Uhr
Hallo, ich war am Dienstag in Helmstadt beim Blutspenden. Ich habe bisher über 90 mal Blut gespendet. Aber ich muss mir schwer überlegen ob ich das in Zukunft noch tun werde. Beim letzten mal wurde auf meinem Zettel den man ausfüllen muss ein Haken gemacht der anzeigte das ich nicht gegen Corona geimpft bin. Aufgefallen ist es als die Dame die mir Blut abnahm zu ihrer Kollegin sagte " schau mal, ein Ungeimpfter" dieses mal wäre ich am liebsten bei der Anmeldung wieder gegangen. Die Dame den ich meinen negativen Test aus der Apotheke zeigte sagte laut und so das es jeder im Umkreis von 20m hörte, was das für ein Schreiben wäre. Ich Antwortete ein negativer Test. Sie wieder ah das ist ein Schreiben das sie sich nicht Impfen lassen können. Ich wiederholte, das ist ein negativer Test, ich bin nicht geimpft und da die 3G Regel gilt habe ich einen negativen Test dabei. Sie wieder laut und so das es alle hören, bei uns sieht so ein Test ganz anders aus. Ich stehe zu meiner Entscheidung mich nicht mit einem Mittel Impfen zu lassen das außer vielleicht, das man einen angeblich leichteren Verlauf haben soll, nichts bringt. Aber ich möchte entscheiden wen es was angeht und wem nicht. Außerdem, habe ich gelesen, dass das DRK bei ihren Blutspenden einen Antigentest möglich macht. Warum geht dass nicht auch beim BRK? Mit freundlichen Grüßen Joachim Endres

Michaela Wittwer 25.03.2022, 08:26 Uhr
Hallo Herr Endres,

vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihre Schilderung des letzten Termins. Es tut mir leid, dass man in Ihrem Falle sehr undiskret mit dem Impfstatus umgegangen ist. Ich werde das an die zuständigen Kollegen gerne weitergeben, ich gebe Ihnen da völlig recht, dass das Ihre freie Entscheidung ist. Vielen Dank generell, dass Sie die 3G Hürde auf sich nehmen und weiterhin zur Blutspende gekommen sind.

Bezüglich der Antigentests handelt es sich um eine Testphase. Wir stehen mit den Kolleginnen und Kollegen in engem Austausch und verfolgen die Testphase sehr aufmerksam. Auch bei einem erfolgreichen Test der Kollegen  müssen die Schwesterblutspendedienste regional bewerten, ob z.B. Laborkapazitäten ausreichen würden, dies ebenfalls umzusetzen.

Viele Grüße, Michaela vom BSD

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