Staatsministerium des Inneren engagiert sich für die Blutspende

Ein Beitrag von Lisa Rudolph vom 15.05.2014
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Blut für bayerische Patientinnen und Patienten: Staatsminister Herrmann krempelte die Ärmel hoch und ließ sich einen halben Liter Blut abnehmen.





Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bayerischen Staatsministerium des Inneren haben Blut gespendet. Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BSD) organisierte zum dritten Mal einen hausinternen Blutspendetermin, bei dem alle Angestellten des Staatsministeriums von 12.00 bis 17.00 Uhr Blut spenden konnten.

Als prominente Vorbilder krempelten Staatsminister Joachim Herrmann und Staatssekretär Gerhard Eck die Arme hoch. Sie spendeten jeweils einen halben Liter Blut für bayerische Patientinnen und Patienten. Georg Götz, Geschäftsführer des Blutspendedienstes des BRK, dankte den Politikern für ihren Einsatz und sagte: „Politiker stehen in der Öffentlichkeit und helfen uns mit solch einem Engagement auf die Bedeutung von Blutspenden aufmerksam zu machen."

Bei Transplantationen, in der Krebstherapie oder bei Verkehrsunfällen helfen Blutspenden Leben zu retten. 2.000 Blutspenden täglich benötigt der BSD, um die Versorgung der bayerischen Patientinnen und Patienten mit Blutprodukten sicherzustellen. „Da Blutkonserven nur 42 Tage haltbar sind und jährlich 500.000 Stück in Bayern gebraucht werden, ist es wichtig, dass die Menschen regelmäßig Blut spenden", erläutert Dr. Weinauer, Ärztlicher Direktor des Blutspendedienstes des BRK.

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Lisa Rudolph

Marketing & Kommunikation

Seit 2015 beim BSD. Macht am liebsten Marketing für eine richtig gute Sache und bloggt hier GEGEN GLEICHGÜLTIGKEIT!

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