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22.04.2013

Video: Um zu überleben, braucht die 12-jährige Miriam regelmäßig Blutkonserven,…

denn sie leidet seit ihrer Geburt an einer seltenen Form der Blutarmut (Diamond-Blackfan-Anämie). Wir haben Miriam getroffen und waren beeindruckt – ein total aufgewecktes und lebensfrohes Madl!

Das glaubt man nicht, wenn man ihre Geschichte hört. Unten findet Ihr einen kurzen Spot sowie den gesamten Film zu Miriams Geschichte.

Film "Miriam benötigt alle drei Wochen neues Blut"

BILDER ZUM BEITRAG

VIDEOS ZUM BEITRAG

Spot Miriam GEGEN GLEICHGÜLTIGKEIT

KOMMENTARE ZUM BEITRAG

Fabienne Dechert - BSD 19.01.2015, 12:02 Uhr

Hallo Lilian, wenn der sexuelle Kontakt mindestens ein Jahr zurück liegt, spricht nichts dagegen, dass Du beim Blutspendedienst des BRK wieder Blut spendest. Hintergrund des Ausschlusses von der Blutspende war das Übertragungsrisiko von HIV oder Hepatitis. Da es nach einer Infizierung eine Zeitspanne gibt in der man die Erkrankung nicht im Blut nachweisen kann, darf man zum Schutz der Blutspendeempfänger für eine gewisse Zeit kein Blut spenden. Bei weiteren Fragen kannst Du Dich auch jederzeit gerne an unsere kostenlose Spenderhotline 0800 11 949 11 wenden. Beste Grüße, Fabienne vom BSD

Lilian 19.01.2015, 11:26 Uhr

Guten Tag. Vor einigen Jahre bin ich extra früh aus der Arbeit um in einem Spital Blutspenden zu gehen. Nach dem Ausfüllen des Fragebogens und einem kurzen Gespräch, hat man mir gesagt, dass ich aufgrund meiner sexuellen Vergangenheit, ich hatte schon Geschlechtsverkehr mit Männern aus Afrika, kein Blut spenden kann. Ist das immer noch so?

Fabienne Höfert - BSD 09.12.2013, 12:24 Uhr

Liebe Julia, vielen Dank für Deinen Kommentar mit Deiner persönlichen Geschichte! Ich glaube, die Solidarität der Menschen untereinander ist ganz wichtig, denn niemand weiß, ob er nicht auch mal auf Blutspenden oder auch allgemein gesagt auf die Hilfe anderer angewiesen ist. Wir wünschen Dir und Deinem Sohn alles Gute. Liebe Grüße, Fabienne vom BSD

Julia 06.12.2013, 21:48 Uhr

Hi mein Sohn hat die selbe Anämie wie Miri und ich bin so froh das es so viele Menschen gibt die unseren Kindern das Leben schenken

Christian Kohl - BSD 13.11.2013, 17:47 Uhr

Guten Abend, R. Wagner, vielen Dank für den Beitrag! Dass es für manche Menschen eine Herausforderung darstellt sich eine Stunde freizuschaufeln, ist irgendwo nachvollziehbar - voll im Job eingespannt, Familie etc. Aber zwei-, dreimal im Jahr etwas Zeit und Überwindung zu investieren um zu helfen - es geht tatsächlich kaum einfacher!

Unsere Erfahrung ist, dass ein "Anstoß" aus dem Freundes- und Familienkreis am wirksamsten ist. In jedem Fall herzlichen Dank für die Unterstützung! Beste Grüße und einen schönen Abend, Christian vom BSD

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