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"Blutspenden retteten das Leben meines ungeborenen Babys"

Ein Beitrag von Lisa Rudolph vom 04.11.2021
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„Ich glaube, man vergisst das oft, wie wichtig Gesundheit einfach ist“ sagt Isabella Franke und sie weiß ganz genau, wovon sie spricht. Denn dass die Moderatorin, Aufräumcoach und Ordnungsliebhaberin heute unbeschwert mit ihren beiden Kindern spielen kann, ging eine Schwangerschaft voll Ungewissheit und Angst voraus: Isabellas Baby entwickelte eine Blutarmut und war noch vor der Geburt auf Bluttransfusionen angewiesen.

Zu den Blutgruppen A, B, AB und 0 gibt es noch einen weiteren Faktor – den Rhesus Faktor. Isabella Franke gehört zu den Menschen mit dem Rhesus Faktor negativ, der Vater des Kindes hat den Faktor Rhesus positiv. Daher kann es, wie in ihrem Fall, passieren, dass das ungeborene Kind auch den Rhesus Faktor des Vaters hat. In der Folge sieht der Körper der werdenden Mutter das ungeborene Baby wie eine Art Virus an und bildet Antikörper gegen das Baby. Durch den miteinander verbundenen Blutkreislauf werden diese Antikörper an das Baby weitergegeben und befallen dort die Blutkörperchen, was zur Blutarmut beim ungeborenen Baby führt.

Das bedeutet eine Schwangerschaft unter ständiger Beobachtung und die Notwendigkeit regelmäßiger Bluttransfusionen: „Wir haben eine 50/50 Chance gehabt. Man muss es halt sehr genau einfach beobachten, man muss immer schauen, wann ist bei dem Kind eine Blutarmut so stark ausgeprägt, dass man nachhelfen muss. Das bedeutet, man gibt Bluttransfusionen in die Nabelschnur.“

Isabellas Fazit: „Eine lebensrettende Blutspende bekommt man nur, weil andere Menschen sich dazu entscheiden, ihr eigenes Blut zu spenden. Und man ist da einfach unendlich dankbar.“ Eine Sache liegt ihr heute deshalb besonders am Herzen: „Also ich würd‘s mir wirklich wünschen, wenn Menschen regelmäßig Blut spenden gehen, weil’s einfach eine Sache ist, die ganz wenig erfordert, aber eine riesengroße Wirkung hat. Es ist ein kleiner Piekser, mit denen du einem anderen Menschen ein komplettes Leben schenken kannst.

Bewegende Geschichten wie diese ereignen sich tagtäglich verdeutlichen auch, wie vielfältig die Einsatzgebiete von Blutpräparaten sind. Allein in Bayern werden aktuell täglich mehr als 2.000 Blutkonserven benötigt, um eine lückenlose Versorgung der Krankenhäuser zu gewährleisten und Patientinnen und Patienten aller Altersklassen ausreichend zu versorgen.

Vor dem Hintergrund der anhaltend hohen Anforderungen aus den Krankenhäusern bitten wir Sie, den nächstmöglichen Blutspendetermin wahrzunehmen und mit Ihrer Blutspende Leben zu retten.

Jetzt Blutspendetermin reservieren und neues Leben schenken!

Wir freuen uns auf Sie! Herzlichen Dank für Ihr Engagement – auch im Namen von chronisch kranken und verletzten Mitmenschen!

Sie haben Ihren Blutspendetermin bereits reservieren und diesen leider kurzfristig nicht wahrnehmen?
Sollten Sie verhindert sein, bitten wir Sie, Ihren Termin abzusagen oder umzubuchen, damit Ihr Platz anderweitig vergeben werden kann. Nur so können wir die bedarfsgerechte Versorgung der Kliniken in Bayern sicherstellen.

 

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Lisa Rudolph

Marketing & Kommunikation

Seit 2015 beim BSD. Macht am liebsten Marketing für eine richtig gute Sache und bloggt hier GEGEN GLEICHGÜLTIGKEIT!

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