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Charlotte Poser

Marketing & Kommunikation

Seit 2021 beim BSD, Großstadtbummlerin und bloggt hier GEGEN GLEICHGÜLTIGKEIT!

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20 Jahre Weltblutspendetag & missingtype 2023

Ein Beitrag von Charlotte Poser vom 14.06.2023 , letzte Aktualisierung am 22.02.2024

20 Jahre Weltblutspendetag!

Diesen Anlass möchten wir nutzen, um all jene Menschen zu feiern, die tagtäglich für die Blutspende Bayern im Einsatz sind:

Wir sagen DANKE an alle Blutspender*innen, an unsere ehrenamtlichen Helfer*innen und natürlich auch an all unsere Kolleg*innen! Ihr Engagement ermöglicht es, die bayernweite Versorgung mit lebensnotwendigen Blutpräparaten sicherzustellen.

Der Weltblutspendetag markiert auch heuer den Startschuss für die jährliche bundesweite Kampagne #missingtype - erst wenn’s fehlt, fällt‘s auf der DRK-Blutspendedienste. In diesem Rahmen verzichten reichweitenstarke, namenhafte Partner*innen in ihrer Kommunikation auf die Buchstaben der Blutgruppen A, B, AB und O, stellvertretend für die benötigten Blutgruppen A, B und Null.

„Blutspender sind Lebensretter und davon brauchen wir möglichst viele“-Motsi Mabuse

Prominente Unterstützung kommt dabei von Motsi Mabuse, Laura Wontorra sowie Mats Hummels. Sie nutzen als Botschafter*innen ihre Stimme, um noch mehr Menschen für ein kontinuierliches Blutspende-Engagement zu begeistern. Herzlichen Dank dafür auch an dieser Stelle!

A, B und 0. Erst wenn’s fehlt, fällt’s auf. Jetzt Termin buchen!

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Kommentare

Roland 17.07.2023, 08:56 Uhr
Mich würde mal interessieren, ob Motsi Mabuse, Laura Wontorra sowie Mats Hummels selbst auch Blut spenden und ob sie sich für die Kampagne ehrenamtlich zur Verfügung gestellt haben.
Roland 18.07.2023, 13:13 Uhr
Meine Frage war ernst gemeint. Schade, dass Sie nicht antworten.
Charlotte Poser 26.07.2023, 10:52 Uhr
Hallo Roland,
entschuldigen Sie bitte, dass die Antwort etwas länger gedauert hat.
Die Unterstützung unserer Botschafter*innen war ehrenamtlich, ob diese Blut spenden ist Privatsache der Prominenten, deswegen kann ich Ihnen dazu keine Auskunft geben.
Viele Grüße
Charlotte vom BSD
Ihre Antwort
Robert 17.07.2023, 21:28 Uhr
Bin Blutspender, ärgere mich aber eigentlich des öfteren, da das Rote Kreuz oder Malteser mit meinem Blut richt Kohle machen und man selbst mit einer Wurstsemmel abgespeist wird.
Charlotte Poser 18.07.2023, 13:09 Uhr
Hallo Robert,
vielen Dank für Ihr Interesse an der Blutspende! Ich liefere Ihnen gerne Infos zu dem Thema:
Die Blutspendedienste arbeiten versorgungsorientiert für die Aufrechterhaltung des Gesundheitssystems und fungieren dabei trotz ihres gemeinnützigen Status, kraft Gesetz als pharmazeutische Unternehmen. Es ist wichtig zu wissen, dass das Blut nicht von den Spender*innen zum*zur Empfänger*in „durchgereicht“ wird, sondern dass aufwändige Test- und Verarbeitungsschritte zwischen Spende und Transfusion liegen. Als gemeinnützige GmbH sind die DRK-Blutspendedienste verpflichtet, kostendeckend zu arbeiten.
Die DRK-Blutspendedienste sind eigenständige Unternehmen und erhalten keinerlei finanzielle Spenden, Zuschüsse, Fördermittel, Mitgliedsbeiträge oder Subventionen.
Der Preis für eine Blutkonserve entspricht den Kosten, die zuvor bei der Werbung der Blutspender*innen, der Organisation der Blutspendetermine, bei den essentiell wichtigen Laboruntersuchungen, der Weiterverarbeitung, im Vertrieb und bei vielen weiteren Arbeitsschritten entstanden sind.
Blutpräparate und Dienstleistungen dürfen nur so viel kosten, dass der Aufwand, der für ihre Herstellung erforderlich ist, finanziert werden kann. Dass auch eine gemeinnützige Organisation gut wirtschaften sollte und z.B. Rücklagen bildet, ist nicht verwerflich, sondern ein Gebot. Und weil jedes verantwortungsvoll handelnde Unternehmen auch investieren muss, entsteht im Idealfall ein positives Ergebnis, das für weitere Investitionen dringend benötigt wird. So können beispielsweise neue Fahrzeuge, modernere Geräte für die Labordiagnostik oder auch einfach ein neuer Schreibtisch gekauft werden.
Wenn die DRK-Blutspendedienste also etwas mehr Geld einnehmen, als sie zur Kostendeckung brauchen, schütten wir keine Gewinne aus, sondern investieren in fortlaufende Prozesse (beispielsweise medizinische Testverfahren) und damit in den Erhalt unserer Leistungsfähigkeit bzw. des Gemeinwohls. In jedem Fall steht hierbei immer verantwortliches Handeln, zum Wohle der Menschen, auf Basis der Werte des DRK dahinter. Der Aufwand, der betrieben wird, um eine vollumfängliche und sichere Versorgung mit Blutpräparaten zu gewährleisten, ist außerordentlich. An 365 Tagen im Jahr, machen sich tausende von haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Weg, um direkt bei den Menschen vor Ort zur Blutspende zu bitten. Der personelle und sehr komplexe, logistische Aufwand dabei ist enorm.
Viele Grüße
Charlotte vom BSD
H. Müller 31.07.2023, 08:13 Uhr
In diesem Zusammenhang interessiert mich, warum die Blutspendedienste keine betriebswirtschaftlichen Zahlen veröffentlicht. Man findet nirgendwo Zahlen, mit denen Sie das belegen. Das ist wenig transparent. Fakt ist: Das DRK macht das nicht aus reiner Barmherzigkeit.
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