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Charlotte Poser

Marketing & Kommunikation

Seit 2021 beim BSD, Großstadtbummlerin und bloggt hier GEGEN GLEICHGÜLTIGKEIT!

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Sport und die Blutspende

Ein Beitrag von Charlotte Poser vom 15.04.2026

Wer regelmäßig Sport treibt, achtet auf seinen Körper und seine Gesundheit.
Doch was gilt es zu beachten, wenn Sportlerinnen und Sportler Gutes tun und Blut spenden wollen?

Hierzu gibt es keine pauschale Antwort, denn ob und in welchem Umfang am Tag der Blutspende vor dem Termin Sport getrieben werden sollte, ist maßgeblich von der individuellen Leistungsgrenze abhängig. Da eine Blutspende eine gewisse Belastung für den Kreislauf darstellt, sollte man keinesfalls völlig ausgepowert zur Blutspende gehen.
Ist man aber beispielsweise routinierte Marathonbezwingerin oder routinierter Marathonbezwinger, wäre es vollkommen in Ordnung, vormittags zu Laufen und nachmittags zur Blutspende zu gehen.
Hier gilt es, Fingerspitzengefühl bei der Einschätzung des eigenen Körpers zu beweisen und im Zweifel lieber langsam zu machen.

Und nach der Blutspende?

Nachdem man eine Blutspende geleistet hat, sollte man sich auf jeden Fall ausruhen, den Druckverband frühestens vier Stunden nach der Spende abnehmen und keinen kreislaufbelastenden Sport treiben – auch hier ist die eigene Leistungsfähigkeit wieder individuell zu beurteilend.

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