"Blut spenden tut weniger weh" geht in eine neue Runde!
Ein Beitrag von Charlotte Poser vom 15.08.2026
Kommentare
Lernbecher Kilian 04.09.2026, 18:48 Uhr
Hallo Martin, jeder hat eine andere Art Humor und das is au gut so. Aber so etwas zu schreiben wie fremdschämen zu müssen is a weng Übertrieben. Des muss nicht sein ;)
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Michaela Wittwer 20.08.2026, 09:22 Uhr
Liebe Sarah,
das freut uns sehr!!!
Genau das soll die Kampagne vermitteln, alltägliche "schmerzhafte" Momente.
Ganz liebe Grüße
Michaela vom BSD
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Charlotte Poser 24.08.2026, 10:55 Uhr
Hallo Julia,
herzlichen Dank für dieses tolle Feedback!
Viele Grüße
Charlotte vom BSD
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Charlotte Poser 02.09.2026, 11:35 Uhr
Hallo Ivan,
vielen Dank für Ihr Feedback.
Leider haben wir keine Mail von Ihnen erhalten, versuchen Sie es gerne nochmal, das Bild an
socialmedia@blutspendedienst.com zu senden.
Viele Grüße
Charlotte vom BSD
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Michaela Wittwer 14.09.2026, 09:00 Uhr
Hallo Norbert,
danke für Ihre Nachricht.
Die Kampagne „Blutspenden tut weniger weh“ arbeitet bewusst mit humorvollen und überspitzten Alltagssituationen. Im konkreten Motiv geht es um eine Situation, die viele Menschen aus ihrem Alltag kennen: Wenn es in der unmittelbaren Nachbarschaft laut ist, kann das die Ruhe und Erholung in der eigenen Wohnung beeinträchtigen. Das Akkordeon ist dabei Teil dieser überspitzten Alltagssituation – es geht ausdrücklich nicht um das Instrument als solches.
Eine Abwertung des Akkordeons, des gemeinsamen Musizierens oder gar der Menschen, die sich mit Leidenschaft dafür engagieren, war und ist damit selbstverständlich zu keiner Zeit beabsichtigt.
Das Motiv ist Teil einer Kampagne, die mit einem Augenzwinkern verschiedene Alltagssituationen beleuchtet, beispielsweise den Schienenersatzverkehr, den Chef in der Sauna oder Spinat zwischen den Zähnen. Uns geht es darum, Situationen, die viele Menschen kennen, humorvoll zu überspitzen. So möchten wir gemeinsam mit den Menschen darüber schmunzeln und zugleich daran erinnern, dass Blutspenden wirklich weniger weh tut, als man vielleicht denkt.
Gleichzeitig gehört es zum Wesen von Humor, dass er unterschiedlich wahrgenommen wird. Entsprechend haben wir auf das Motiv neben kritischen auch ausdrücklich positive Reaktionen aus dem Kreis der Akkordeonspielerinnen und -spieler erhalten.
Die Kampagne vermittelt eine wichtige Botschaft, von der wir überzeugt sind. Wir bedauern, wenn sich Personen durch das Motiv persönlich herabgesetzt gefühlt haben.
Wir hoffen, dass Sie unsere Einordnung nachvollziehen können.
Liebe Grüße
Michaela vom BSD
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Michaela Wittwer 14.09.2026, 09:02 Uhr
Hallo Sabine,
danke für Ihre Nachricht.
Natürlich freuen auch wir uns, wenn Kinder ihre Freizeit mit Instrumenten oder Sport verbringen.
Die Kampagne „Blutspenden tut weniger weh“ arbeitet bewusst mit humorvollen und überspitzten Alltagssituationen. Im konkreten Motiv geht es um eine Situation, die viele Menschen aus ihrem Alltag kennen: Wenn es in der unmittelbaren Nachbarschaft laut ist, kann das die Ruhe und Erholung in der eigenen Wohnung beeinträchtigen. Das Akkordeon ist dabei Teil dieser überspitzten Alltagssituation – es geht ausdrücklich nicht um das Instrument als solches.
Eine Abwertung des Akkordeons, des gemeinsamen Musizierens oder gar der Menschen, die sich mit Leidenschaft dafür engagieren, war und ist damit selbstverständlich zu keiner Zeit beabsichtigt.
Das Motiv ist Teil einer Kampagne, die mit einem Augenzwinkern verschiedene Alltagssituationen beleuchtet, beispielsweise den Schienenersatzverkehr, den Chef in der Sauna oder Spinat zwischen den Zähnen. Uns geht es darum, Situationen, die viele Menschen kennen, humorvoll zu überspitzen. So möchten wir gemeinsam mit den Menschen darüber schmunzeln und zugleich daran erinnern, dass Blutspenden wirklich weniger weh tut, als man vielleicht denkt.
Gleichzeitig gehört es zum Wesen von Humor, dass er unterschiedlich wahrgenommen wird. Entsprechend haben wir auf das Motiv neben kritischen auch ausdrücklich positive Reaktionen aus dem Kreis der Akkordeonspielerinnen und -spieler erhalten.
Die Kampagne vermittelt eine wichtige Botschaft, von der wir überzeugt sind. Wir bedauern, wenn sich Personen durch das Motiv persönlich herabgesetzt gefühlt haben.
Wir hoffen, dass Sie unsere Einordnung nachvollziehen können.
Liebe Grüße
Michaela vom BSD
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Michaela Wittwer 16.09.2026, 12:34 Uhr
Hallo Claudia,
ganz lieben Dank für Ihre Nachricht und das positive Feedback zu unserer Kampagne.
Schön, dass wir Ihren Humor getroffen haben :-).
Viele Grüße
Michaela vom BSD
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Charlotte Poser 28.09.2026, 08:56 Uhr
Hallo Uli,
herzlichen Dank für Ihre positive Rückmeldung zu der Kampagne!
Viele Grüße
Charlotte vom BSD
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Tut mit Leid. Auch die neue Kampagne holt mich zu genau 0,0 % ab. Ich würde sogar fast sagen, dass ich mich ein wenig fremdschämen muss. Wieso könnt Ihr nicht etwas lebensbejahendes machen, Erfolgsgeschichten, der Blutspender von nebenan, whatever. Aber bitte keine solchen peinlichen Kampagnen.