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Charlotte Poser

Marketing & Kommunikation

Seit 2021 beim BSD, Großstadtbummlerin und bloggt hier GEGEN GLEICHGÜLTIGKEIT!

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"Blut spenden tut weniger weh" geht in eine neue Runde!

Ein Beitrag von Charlotte Poser vom 15.08.2026

Das Leben hält so manche unangenehme Überraschung bereit.
Mit unserer Kampagne zeigen wir: Blut spenden tut weniger weh!
Und weil uns diese Botschaft uns am Herzen liegt, ist im Moment auch bayernweit zu sehen.

Vielleicht haben auch Sie bereits eines unserer Plakate entdecken können?

Vereinbaren Sie sich jetzt Ihren Termin und retten Sie mit nur einem Pieks bis zu drei Leben!

 

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Kommentare

Martin Kitzinger 16.08.2026, 14:14 Uhr
Tut mit Leid. Auch die neue Kampagne holt mich zu genau 0,0 % ab. Ich würde sogar fast sagen, dass ich mich ein wenig fremdschämen muss. Wieso könnt Ihr nicht etwas lebensbejahendes machen, Erfolgsgeschichten, der Blutspender von nebenan, whatever. Aber bitte keine solchen peinlichen Kampagnen.
Lernbecher Kilian 04.09.2026, 18:48 Uhr
Hallo Martin, jeder hat eine andere Art Humor und das is au gut so. Aber so etwas zu schreiben wie fremdschämen zu müssen is a weng Übertrieben. Des muss nicht sein ;)
Ihre Antwort
Sarah 19.08.2026, 18:09 Uhr
Ich finde die Kampagne super witzig, einfache Alltagskomik kommt bei mir einfach gut an! Klasse gemacht!
Michaela Wittwer 20.08.2026, 09:22 Uhr
Liebe Sarah,

das freut uns sehr!!!
Genau das soll die Kampagne vermitteln, alltägliche "schmerzhafte" Momente.

Ganz liebe Grüße
Michaela vom BSD
Ihre Antwort
Julia 22.08.2026, 22:50 Uhr
Ich finde die Kampagne super! Es zeigt, dass Blutspenden wirklich nicht schlimm ist und vieles im alltäglichen Leben nerviger ist als das! Weiter so!
Charlotte Poser 24.08.2026, 10:55 Uhr

Hallo Julia,
herzlichen Dank für dieses tolle Feedback!
Viele Grüße
Charlotte vom BSD


Ihre Antwort
Ivan 01.09.2026, 17:54 Uhr
Die Aktion fand ich gut, leider bekam ich auf meine Email von 30.04.! immer noch keine Antwort. Fand die Idee mit den Socken an sich nett, aber gar keine Antwort zu bekommen fand ich enttäuschend.
Charlotte Poser 02.09.2026, 11:35 Uhr
Hallo Ivan,
vielen Dank für Ihr Feedback.
Leider haben wir keine Mail von Ihnen erhalten, versuchen Sie es gerne nochmal, das Bild an socialmedia@blutspendedienst.com zu senden.
Viele Grüße
Charlotte vom BSD
Ihre Antwort
Norbert Lehmann 13.09.2026, 10:28 Uhr
Akkordeon ist das Instrument des Jahres 2026! Peinlich wie hier die musikalische Entwicklung unserer Kinder lächerlich gemacht wird.
Michaela Wittwer 14.09.2026, 09:00 Uhr
Hallo Norbert,

danke für Ihre Nachricht.
 
Die Kampagne „Blutspenden tut weniger weh“ arbeitet bewusst mit humorvollen und überspitzten Alltagssituationen. Im konkreten Motiv geht es um eine Situation, die viele Menschen aus ihrem Alltag kennen: Wenn es in der unmittelbaren Nachbarschaft laut ist, kann das die Ruhe und Erholung in der eigenen Wohnung beeinträchtigen. Das Akkordeon ist dabei Teil dieser überspitzten Alltagssituation – es geht ausdrücklich nicht um das Instrument als solches. 

Eine Abwertung des Akkordeons, des gemeinsamen Musizierens oder gar der Menschen, die sich mit Leidenschaft dafür engagieren, war und ist damit selbstverständlich zu keiner Zeit beabsichtigt. 

Das Motiv ist Teil einer Kampagne, die mit einem Augenzwinkern verschiedene Alltagssituationen beleuchtet, beispielsweise den Schienenersatzverkehr, den Chef in der Sauna oder Spinat zwischen den Zähnen. Uns geht es darum, Situationen, die viele Menschen kennen, humorvoll zu überspitzen. So möchten wir gemeinsam mit den Menschen darüber schmunzeln und zugleich daran erinnern, dass Blutspenden wirklich weniger weh tut, als man vielleicht denkt.

Gleichzeitig gehört es zum Wesen von Humor, dass er unterschiedlich wahrgenommen wird. Entsprechend haben wir auf das Motiv neben kritischen auch ausdrücklich positive Reaktionen aus dem Kreis der Akkordeonspielerinnen und -spieler erhalten.

Die Kampagne vermittelt eine wichtige Botschaft, von der wir überzeugt sind. Wir bedauern, wenn sich Personen durch das Motiv persönlich herabgesetzt gefühlt haben. 

Wir hoffen, dass Sie unsere Einordnung nachvollziehen können.

Liebe Grüße
Michaela vom BSD
Ihre Antwort
Sabine Schaal 13.09.2026, 17:58 Uhr
Ich finde die Entscheidung Blut zu spenden verdient Respekt und ist wichtig. Ebenso verdient ein Kind Respekt, das einen Teil seiner Freizeit damit verbringt ein Instrument zu erlernen. Leider würdigt der Text der Kampagne nicht nur ein Instrument herab, welches in seiner Vielfalt leider oft verkannt wird, auch das Engagement des Kindes wird leider negativ bewertet. Wir sollten uns freuen wenn Kinder ihre Zeit mit Musik oder Sport verbringen, anstatt stundenlang digitale Medien zu konsumieren. Schade ...
Michaela Wittwer 14.09.2026, 09:02 Uhr
Hallo Sabine,

danke für Ihre Nachricht.
Natürlich freuen auch wir uns, wenn Kinder ihre Freizeit mit Instrumenten oder Sport verbringen. 
 
Die Kampagne „Blutspenden tut weniger weh“ arbeitet bewusst mit humorvollen und überspitzten Alltagssituationen. Im konkreten Motiv geht es um eine Situation, die viele Menschen aus ihrem Alltag kennen: Wenn es in der unmittelbaren Nachbarschaft laut ist, kann das die Ruhe und Erholung in der eigenen Wohnung beeinträchtigen. Das Akkordeon ist dabei Teil dieser überspitzten Alltagssituation – es geht ausdrücklich nicht um das Instrument als solches. 

Eine Abwertung des Akkordeons, des gemeinsamen Musizierens oder gar der Menschen, die sich mit Leidenschaft dafür engagieren, war und ist damit selbstverständlich zu keiner Zeit beabsichtigt. 

Das Motiv ist Teil einer Kampagne, die mit einem Augenzwinkern verschiedene Alltagssituationen beleuchtet, beispielsweise den Schienenersatzverkehr, den Chef in der Sauna oder Spinat zwischen den Zähnen. Uns geht es darum, Situationen, die viele Menschen kennen, humorvoll zu überspitzen. So möchten wir gemeinsam mit den Menschen darüber schmunzeln und zugleich daran erinnern, dass Blutspenden wirklich weniger weh tut, als man vielleicht denkt.

Gleichzeitig gehört es zum Wesen von Humor, dass er unterschiedlich wahrgenommen wird. Entsprechend haben wir auf das Motiv neben kritischen auch ausdrücklich positive Reaktionen aus dem Kreis der Akkordeonspielerinnen und -spieler erhalten.

Die Kampagne vermittelt eine wichtige Botschaft, von der wir überzeugt sind. Wir bedauern, wenn sich Personen durch das Motiv persönlich herabgesetzt gefühlt haben. 

Wir hoffen, dass Sie unsere Einordnung nachvollziehen können.

Liebe Grüße
Michaela vom BSD
Ihre Antwort
Claudia 16.09.2026, 12:27 Uhr
Blutspenden tut definitiv deutlich weniger weh als manche Kommentare hier. Man kann sich anscheinend über alles aufregen, und muss das dann auch ganz unbedingt ausführlich darlegen. Mir gefällt die Kampagne sehr gut, weil sie unaufgeregt und humorvoll sehr unterschiedliche Menschen anspricht.
Michaela Wittwer 16.09.2026, 12:34 Uhr
Hallo Claudia,

ganz lieben Dank für Ihre Nachricht und das positive Feedback zu unserer Kampagne.
Schön, dass wir Ihren Humor getroffen haben :-).

Viele Grüße
Michaela vom BSD
Ihre Antwort
Uli S 26.09.2026, 15:03 Uhr
Ich spiele Klavier, Orgel, ein paar Kleininstrumente - und etwas Akkordeon. Ich finde das Plakat witzig und großartig. Man hätte es auch mit Blockflöte oder Geige machen können. Ich fürchte, der Deutsche Verband der Akkordeonlehrer (e.V.!) ist sehr humorlos, was dem Ruf des Instruments weniger zuträglich ist als ein Plakat mit einer lustigen Alltagssituation. Aber irgendwann heißt es auch: "Willkommen im Himmel, hier ist Deine Harfe" oder "Willkommen in der Hölle, hier ist Dein Akkordeon". ;-)
Charlotte Poser 28.09.2026, 08:56 Uhr

Hallo Uli,
herzlichen Dank für Ihre positive Rückmeldung zu der Kampagne!
Viele Grüße
Charlotte vom BSD


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