Schmerzmittel und Blutspende - Passt das zusammen?

Ein Beitrag von Charlotte Poser vom 27.06.2022
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Autsch, die Kopfschmerzen sind diesmal besonders schlimm?
So eine Schmerztablette nehmen wohl die meisten von Zeit zu Zeit, aber wie sieht es nach der Einnahme von Schmerzmitteln mit der Blutspende aus?

  • Wenn gängige Schmerzmittel wie Ibuprofen, Paracetamol, ASS, Diclofenac kurzfristig nur wegen Schmerzen und nicht wegen einer Entzündung eingenommen werden, man unter der Therapie beschwerdefrei und arbeitsfähig ist und kein operativer Eingriff vorausging sowie keine weitere Abklärung erfolgen muss, darf man Blut spenden. Das Medikament muss dann auf dem Spender-Fragebogen angegeben werden.    
  • Nimmt man andere oder stärkere Schmerzmittel ein, muss die Spendereignung auch im Hinblick auf die Grunderkrankung vor einer Blutspende abgeklärt werden.
  • Ebenso muss bei Schmerzmitteltherapie aufgrund chronischer Erkrankungen oder bei einer dauerhaften Therapie erst geprüft werden, ob eine Blutspende möglich ist.

Zur individuellen Abklärung der Spenderfähigkeit wenden Sie sich bitte an unsere Spenderhotline: 0800 11 949 11 (Mo-Fr, kostenfrei aus Mobilfunk- und Festnetz) oder info@blutspendedienst.com

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Charlotte Poser

Marketing & Kommunikation

Seit 2021 beim BSD, Großstadtbummlerin und bloggt hier GEGEN GLEICHGÜLTIGKEIT!

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